Manchmal wird kräftig „aufgehübscht“
Seit Bestehen des Internets erfreut sich Online-Flirten größter Beliebtheit, und dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass im Dunkel der Web-Anonymität leider auch üble Tricks und Abzock-Maschen gedeihen. Die Singlebörse bildkontakte.de hat darum einige Vorsichtsmaßnahmen fürs Flirten im Internet zusammengestellt.
Lassen Sie sich Zeit
- Lassen Sie sich Zeit beim Kennenlernen. Verlangt ein Flirtpartner sofort Ihre Telefonnummer und Kontaktdaten, sollten Sie misstrauisch werden. Bleiben Sie erst mal anonym.
- Ein beliebter Trick: Der Flirtpartner ist in Finanznöten und bittet Sie um Geld. Darauf sollte man sich nicht einlassen.
- Vorsicht, wenn jemand allzu bereitwillig seine Handynummer preisgibt, weil er/sie angeblich „nicht so oft online ist“. Es kann um eine teure Servicenummer handeln. Aufpassen sollte man auch bei SMS von unbekannten Absendern: Dahinter verbergen sich manchmal Abo- oder Phishing-Fallen.
Lassen Sie sich nicht auf „Mail-Pingpong“ ein
- Manche Verehrer lassen sich partout nicht abwimmeln und nerven mit einer Flut von E-Mails. Lassen Sie sich nicht auf „Mail-Pingpong“ ein – am besten einfach ignorieren.
- Wer allzu freizügige Fotos von sich postet, riskiert, dass er/sie beleidigende oder obszöne Botschaften bekommt. Dezentere Bilder sind besser.
Bei zu viel Perfektion ist Vorsicht angebracht
- Auch in reinen Flirtportalen tauchen gelegentlich Angebote auf, in denen es ziemlich unverblümt um „Liebe gegen Geld“ geht. Klar sollte sein: Mit einem Flirt ist man hier an der falschen Adresse.
- Manche Profile von Flirtpartnern sind so perfekt, dass man sich fragen sollte, warum er/sie auf diesem Weg auf Partnersuche ist. Hier empfiehlt es sich, vorsichtig prüfen, ob sich hier nicht jemand mächtig „aufgehübscht“ hat.
Schlagworte: Online-Flirten














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